Werke: Vollständige Ausgabe

By G. W. F. Hegel

Vollständige Werksausgabe: Frühe Schriften, Jenaer Schriften, Phänomenologie des Geistes, Nürnberger und Heidelberger Schriften, Die Wissenschaft der Logik, Grundlinien der Philosophie des Rechts, Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (mit mündlichen Zusätzen), Berliner Schriften, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte, Vorlesungen über die Ästhetik, Vorlesungen über die Philosophie der faith, Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie

Show description

Quick preview of Werke: Vollständige Ausgabe PDF

Show sample text content

Short (S. 163 f. ) Anmerkung zum 10. short (S. 169 ff. ) Daß die Justice of the Peace von den Bürgern gewählt werden müssen [Der Geist des Christentums und sein Schicksal] [Der Geist des Judentums] [Grundkonzept zum Geist des Christentums] [Der Geist des Christentums] [Systemfragment von 1800] [Fragmente historischer und politischer Studien aus der Berner und Frankfurter Zeit] 1. 2. three. four. five. 6. 7. eight. nine. 10. eleven. 12. thirteen. 14. 15. sixteen. 17. 18. 19. 20. Die Verfassung Deutschlands A 1. 2. B [Einleitung] I. Begriff des Staats [II.

Freiheit des Willens[:] sich zum Gehorsam oder Ungehorsam gegen das Gesetz bestimmen durch absolute Selbsttätigkeit - zu kontradiktorisch entgegengesetzten Handlungen; oder ist Freiheit nur Aufhebung des Bestimmens des Nicht-Ichs - (jenes nennt Fichte Freiheit der Willkür), sich zur Befriedigung oder Nichtbefriedigung einer Forderung des Begehrungsvermögens bestimmen? (auch der Hund). Trieb durchs Sittengesetz bestimmt oder eingeschränkt ist 1/102 gesetzmäßig (moralisch möglich) und, wenn der Trieb der Welt der Erscheinungen geböte, auch gesetzlich (moralisch wirklich) Würdigkeit.

Der rechtschaffene Mann, dem Tugend zu verbreiten am Herzen liegt, ist dabei ebenso tief von dem Gefühl des Rechts eines jeden, seine eigene Überzeugung und seinen Willen zu haben, durchdrungen - und ist billig genug, die zufälligen Verschiedenheiten der Meinung und des Glaubens für außerwesentlich zu halten und für etwas, an das, wenn es einmal gewählt ist, kein anderer ein Recht hat, es zu ändern. So wie der rechtschaffene Mann, der einem philosophischen approach zugetan ist, das Moralität zur Grundlage und zum Ziel alles Lebens und Philosophierens macht, die Inkonsequenz des Epikureers oder überhaupt eines jeden übersieht, der Glückseligkeit zum Prinzip seines moralischen structures macht - wenn in einem solchen ungeachtet seiner Theorie, die, in strenger Konsequenz verfolgt, keinen Unterschied zwischen Recht und Unrecht, Tugend und Unsittlichkeit übriglassen würde, dennoch der bessere Teil seiner selbst die Oberhand in ihm behält; - so wie er auch den Christen hochschätzt, der aus seinem dogmatischen Systeme oder wenigstens aus mancher Seite desselben für sein Gewissen Polster einer falschen Beruhigung sich zurechtmachen könnte, aber eher sich an das Wahre, Göttliche seiner faith, an das Moralische hält und ein tugendhafter Mann ist; - und wie ihn ein solcher Widerspruch zwischen Kopf und Herzen eher veranlaßt, die unbestechbare Macht des Ichs zu bewundern, das über tugendzerstörende Überzeugungen des Verstands und gelernte Worte des Gedächtnisses triumphiert, so wird auch der rechtschaffene Mann, welcher positiven Sekte er zugetan sei, Moralität als das Höchste seines Glaubens anerkennen und in jedem anderen Sektengläubigen, in dem er einen Freund der Tugend findet, einen Bruder, 1/130 einen Anhänger der gleichen faith umarmen - und ein solcher Christ wird zu einem solchen Juden sagen wie der Klosterbruder zu Nathan [IV, 7]: Ihr seid ein Christ!

Die Guten erkannten für sich die Pflicht, intestine zu sein, aber ehrten zugleich die Freiheit des anderen, es auch nicht sein zu können, und stellten daher weder eine göttliche noch eine von sich gemachte oder abstrahierte ethical auf, die sie anderen zumuteten. Glückliche Kriege, Vermehrung des Reichtums und Bekanntschaft mit mehreren Bequemlichkeiten des Lebens und mit Luxus erzeugten in Athen und Rom eine Aristokratie des Kriegsruhms und des Reichtums, und [man] gab ihnen eine Herrschaft und Einfluß 1/205 über viele Menschen, die ihnen, bestochen durch die Taten jener Männer und mehr noch durch den Gebrauch, den sie von ihren Reichtümern machten, gern und freiwillig eine Übermacht und Gewalt im Staate einräumten, die sie sich bewußt waren, ihnen selbst gegeben zu haben und ihnen im ersten Anfall einer üblen Laune wieder abnehmen zu können.

Luther von der Idee der Verehrung Gottes in Geist und Wahrheit entfernt conflict, zeigen seine traurigen Streitigkeiten mit Zwingli, Ökolampad usw. , er benahm den Geistlichen die Macht, durch Gewalt und über die Beutel zu herrschen, aber er wollte es noch über die Meinungen. Die Fürsten mit ihren Hofpfaffen als die Vormünder ihres Volks gaben ihren Kindern Hofmeister, die sie gängeln, ermahnen, im Notfall auch mit der Rute züchtigen sollten. Daher wurden die kirchlichen Strafen, außer den politischen, die Kirchenbußen u.

Download PDF sample

Rated 4.49 of 5 – based on 39 votes